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Lissabon von oben PDF Drucken E-Mail

miradouro da gracaEs gibt mittlerweile unzählbare Menge an „von-oben“-Büchern. Die Welt, New York, wahrscheinlich sogar die Müllkippe von Manila kann man von oben betrachten. Ich habe noch nicht nachgesehen, aber für Lissabon gibt es wahrscheinlich eine ganze Abteilung „von oben“, denn hier ist man irgendwie immer oben –  nicht so wie in Rom, wo man zwar stolz auf die sieben Hügel ist, sich als Tourist aber irgendwie immer im Tal wähnt.

 

Warum man in Lissabon immer oben ist? Weil sich wundervolle Miradouros (Aussichtspunkte) und Kirchtürme, wie an einer Perlenkette, von der Küste die Stadt hinauf hangeln. Sag mir, welcher Dein Lieblingsmiradouro ist, und ich sage Dir, was für ein Reisender Du bist!

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Fantasmagorien aus Holz Drucken E-Mail

termas de oyacachiDer Holzschnitzer von Oyacachi ist wortkarg. Er sagt nicht viel. Seine Antworten sind knapp. Kein Wunder, denn seine Muttersprache ist nicht Spanisch. Er denkt in Quechua, er fühlt in Quechua. Und er formt auch sein Holz in einer Art und Weise, dass man es Quechua nennen könnte. Er hat die Gabe, einen gewöhnlichen Erlen-Stamm zu einer Fantasmagorie umzugestalten, die zwischen realistischer Tierdarstellung und traditioneller Anden-Mystik schwankt. Typisch für einen Indigena, will man denken, doch dann wäre er wohl nicht der einzige, der die Schnitzerei so perfekt beherrscht wie er.

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Das Sagenland von Lalibela Drucken E-Mail

Bete Gyorgis, Lalibela, ÄthiopienEs gibt Bauwerke, die strahlen eine wunderbare Magie aus. Man steht vor ihnen und spürt: Hier hat der Mensch etwas Perfektes geschaffen. Daher stehen auch die meisten Besucher mit einem leichten Frösteln trotz sengender Hitze vor Bete Gyorgis, der Georgskirche, in Lalibela. Es ist vermutlich die jüngste der faszinierenden Gotteshäuser mitten im äthiopischen Hochland, die vor gut 800 Jahren vom sagenhaften König Lalibela erbaut worden sind.

Bete Gyorgis ist 10,50 Meter hoch und 12,50 Meter breit. Es ist kein Kölner Dom, kein Ulmer Münster - und dennoch kann dieser kleine Block es mit den Kirchengiganten aufnehmen: Das Gotteshaus wurde aus dem roten Sandstein der Umgebung herausgeschlagen, es ist also monolithisch. Räume, Decken, Fenster, alles gehört zusammen, ist eine organische Summe der Teile. Gleichzeitig spiegelt Bete Gyorgis die aufregende Geschichte des stolzen Landes in Ostafrika wider: die erste Etage mit blinden Fenster spiegelt das altägyptische Kulturerbe wider, das über die einstige Hauptstadt Axum vermittelt wurde. Die zweite Etage ist landestypisch, die dritte wartet mit maurischen Fenstern auf. Das Dach ist in der Form eines griechischen Kreuzes gehalten.

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Das Götterland am Eyjafjallajökull Drucken E-Mail

Blick auf den Eyjafjallajökull, IslandWochenlang hält die Asche eines weit entfernten Berges uns Menschen in Atem. Eyjafjallajökull - ein bislang unbekannter Vulkan, der keine rote Gluten aus einem imposanten Kegel herauswirft, wie wir es sonst im Fernsehen geboten bekommen. Ein kleiner Berg unter einem kleinen Gletscher im kleinen Island. Doch vielleicht ist es kein Wunder, dass der Eyjafjallajökull kein besonders ruhiger Berg ist, denn er schließt im Süden die Þórsmörk ab, die Wälder des Thors, des Donnergottes. Einer wahrhaft magischen Landschaft, die nicht nur nachts im Licht des Mondes eine besondere Stimmung vermittelt, wenn sich Wolken über der rauen Landschaft einen wilden Kampf liefern. Und nur ab und zu das helle Scheinen durchlassen, der dann die umliegenden Gletscher zu leuchten bringt.

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